Warum mein Garten ideal für den Test ist
Die Fläche wirkt auf den ersten Blick offen, stellt einen Mähroboter in der Praxis aber vor sehr unterschiedliche Situationen. Es gibt verwinkelte Randbereiche, schmale Übergänge, offene Beete, Cortenstahlkanten, gepflasterte Terrassen und einen abgetrennten Vorgarten, der über einen Pfad am Haus vorbei erreichbar ist.
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Große Hauptfläche mit schmalen und schwer erreichbaren Randzonen
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Abgegrenzter Vorgarten mit engem Zugang als zusätzlicher Testbereich
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Rasenränder mit ganz unterschiedlichen Anforderungen an Navigation und Kantenschnitt
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Zwei steilere Stellen, die als Härtetest bewusst einbezogen werden können
Auf mehreren Fotos ist zu sehen, dass mein aktueller Roboter den gesicherten Bereich verlässt und in Sperrzonen landet. Genau solche realen Problemstellen machen den Test aussagekräftig.
Meine Erfahrung mit Mährobotern
Aktuell nutze ich seit einigen Wochen einen Ecovacs Goat A1600 RTK und bin damit insgesamt sehr zufrieden. Davor hatte ich sechs Jahre lang einen Husqvarna 430X mit Begrenzungsdraht im Einsatz.
Dadurch kann ich Drahtnavigation, RTK und Lidar sehr gut vergleichen und nicht nur allgemein, sondern konkret aus Alltagserfahrung bewerten.
Der aktuelle Ecovacs schafft die beiden steileren Stellen in meinem Garten nicht zuverlässig. Der frühere Husqvarna hat diese Bereiche dagegen bewältigt. Momentan mähe ich diese Flächen von Hand. Für den Test kann ich sie aber bewusst wieder einbeziehen.
6 Jahre Husqvarna 430X
aktuell Goat A1600 RTK
Vergleich von Draht, RTK und Lidar